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Reiseschutzimpfungen

Sie reisen, die AOK Hessen hilft Ihnen bei der Vorbereitung. Für Reisen, die Sie privat unternehmen, erhalten Sie von uns bis zu 200 Euro für Ihre Reiseschutzimpfungen zurück.

Unsere Leistungen auf einen Blick

Grundlage der Erstattung sind die Empfehlungen der Ständigen Impfkommission (STIKO) beim Robert Koch-Institut (RKI), in Verbindung mit den Reisehinweisen des Auswärtigen Amtes. Wir übernehmen die vollständigen Kosten für die benötigten Impfstoffe und für die Impfleistungen des Arztes für folgende Reiseschutzimpfungen:

  • Cholera
  • Gelbfieber
  • Hepatitis A
  • Hepatitis B
  • Hepatitis A und B
  • Japanische Enzephalitis
  • Tollwut
  • FSME
  • Typhus
  • Meningokokken-Meningitis

Darüber hinaus können wir auch die Kosten für Medikamente zur Malaria-Prophylaxe übernehmen.

Insgesamt erstatten wir Ihnen kalenderjährlich bis zu 200 Euro.

Kostenerstattung

Die Kostenerstattung erfolgt direkt auf Ihr Konto. Vor oder nach Ihrer Reise reichen Sie einfach die notwendigen Informationen zu Ihrer Reiseschutzimpfung bei uns ein.

Folgende Unterlagen benötigen wir dafür von Ihnen

  • Formloser Antrag mit dem Hinweis, dass es sich um eine Reiseschutzimpfung handelt. Bitte vermerken Sie darin auch Ihre Bankverbindung.
  • Nachweis über die Kosten der ärztlichen Behandlung: Dafür genügt die auf Ihren Namen ausgestellte Arztrechnung.
  • Nachweis über die Kosten der Impfstoffe: Reichen Sie dafür die auf Ihren Namen ausgestellte Arztrechnung oder Apothekenquittung ein.

Senden Sie uns diese Unterlagen per Post, Fax oder E-Mail zu. Oder kommen Sie in ein AOK-Beratungscenter in Ihrer Nähe.

Medizinische Hinweise

Eine Impfung wird empfohlen vor einer geplanten Reise in Infektionsgebiete, in denen mangelhafte Hygienebedingungen bestehen und/oder bei aktuellen Ausbrüchen in der betroffenen Region. Eine Grundimmunisierung besteht aus zwei Impfungen (oral) und bietet 6–24 Monate Schutz. Bereits eine Woche nach der zweiten Dosis besteht ein ausreichender Schutz. Ein Zeitabstand zu anderen Impfungen ist nicht erforderlich.

Nebenwirkungen sind vor allem akute fieberhafte Erkrankungen oder Magen-Darm-Erkrankungen. Die Anwendung sollte auf Personen beschränkt werden, für die eine Reisediarrhö (Durchfall) ein erhöhtes Risiko darstellt, also beispielsweise Kleinkinder, Personen mit bestimmten Magen-Darm-Erkrankungen oder chronischen Erkrankungen mit erhöhtem Komplikationsrisiko durch Flüssigkeits- und Elektrolytstörungen (z.B. chronische Niereninsuffizienz, Herzinsuffizienz, Diabetes mellitus). Da keine ausreichenden Daten zur Anwendung während Schwangerschaft und Stillzeit vorliegen, sollte allenfalls unter strenger Risikoabwägung eine Choleraimpfung erfolgen.

(Quelle: Deutsche Gesellschaft für Tropenmedizin und Internationale Gesundheit (DTG) e.V.)

Weitere Informationen finden Sie in den Merkblättern des Auswärtigen Amtes: www.auswaertiges-amt.de

Die Impfung gegen Gelbfieber gilt als zuverlässig wirksame und in der Regel gut verträgliche Impfung und wird empfohlen vor Einreise in ein Gelbfieber-Infektionsgebiet im tropischen Afrika oder in Südamerika oder bei Vorschrift als Einreisevoraussetzung, insbesondere bei Einreise aus Gelbfieber-Endemiegebieten*. Eine einmalige Impfung ist ausreichend und erfolgt bei einer autorisierten Gelbfieber-Impfstelle spätestens 10 Tage vor Einreise (nach 10 Tagen besteht ein ausreichender Impfschutz). Eine Auffrischung der Impfung sollte spätestens nach 10 Jahren erfolgen, sofern sie wegen einer erneuten Einreise dann erforderlich ist. Zu Masern- und Windpockenimpfungen ist ein zeitlicher Abstand von mindestens 28 Tagen erforderlich.

Da Gelbfieber-Erkrankungen plötzlich und nicht vorhersehbar in den dafür bekannten Gebieten auftreten können, wird die Impfung aus medizinischen Gründen bei allen Aufenthalten in Gelbfieber-Gebieten (von der WHO jährlich in „International Travel and Health“ definiert) empfohlen, also nicht nur bei Aufenthalten in Ländern, in denen eine Gelbfieberimpfung als Einreisevoraussetzung vorgeschrieben ist. Bei Langzeitaufenthalten in angrenzenden Gebieten zu diesen Regionen ist die Impfung ebenfalls empfohlen. In Zweifelsfällen sollte man sich vor Abreise impfen lassen, um Gesundheitsrisiken durch „Zwangsimpfungen“ bei der Einreise zu vermeiden.

Eine Gelbfieberimpfung in der Schwangerschaft und Stillzeit unterliegt einer strengen Indikationsabwägung zwischen möglichem Nutzen und Risiko. Bei medizinischer Kontraindikation gegen die Gelbfieberimpfung (z.B. bei Allergie gegen Hühnereiweiß, Immunsuppression) kann eine Impfbefreiung im Internationalen Impfausweis von der Gelbfieber-Impfstelle eingetragen werden (Formulierungsvorschlag: „No vaccination possible on medical grounds“). Allerdings sind Länder mit Impfpflicht nicht zur Anerkennung dieses Zeugnisses verpflichtet.

(Quelle: Deutsche Gesellschaft für Tropenmedizin und Internationale Gesundheit (DTG) e.V.)  

Weitere Informationen finden Sie im Aufklärungsblatt zur Gelbfieberimpfung der DTG: www.dtg.org und in den Merkblättern des Auswärtigen Amtes: www.auswaertiges-amt.de

*Endemiegebiete sind: Australien (nur Torres-Strait-Inseln), Bangladesch, Brunei, China (außer den Provinzen Qinghai, Xinkiang und Tibet ), Guam, Indien, Indonesien, Japan, Kambodscha, Malaysia, Myanmar, Nordkorea, Laos, Pakistan, Papua-Neuguinea, Singapur, Südkorea, Taiwan, Vietnam

Hepatitis A
Für eine Grundimmunisierung sind zwei Impfungen in den Muskel erforderlich, und zwar je nach Impfstoff im Abstand von 6–18 Monaten. Impfschutz besteht ca. zwei Wochen nach der ersten Impfung. Ein zeitlicher Abstand zu einer eventuell geplanten anderen Impfung ist nicht erforderlich. Bezüglich einer Impfung während der Schwangerschaft und Stillzeit sollte eine gründliche Risikoabwägung erfolgen, da keine ausreichenden Daten zu Nutzen und Risiko vorliegen.  

Hepatitis B
Eine Hepatitis-B-Grundimmunisierung erfolgt durch drei Impfungen innerhalb von sechs Monaten. Der Schutz hält mindestens 10 Jahre lang an. Da manche Personen keine adäquate Reaktion auf die Impfung zeigen (sogenannte „Low-“ oder „Non-Responder“), empfiehlt sich eine Kontrolle des Impferfolges durch eine Antikörperbestimmung 4–8 Wochen nach Abschluss der Grundimmunisierung. Ein Zeitabstand zu anderen Impfungen ist nicht erforderlich. Bezüglich einer Impfung während der Schwangerschaft sollte eine gründliche Risikoabwägung erfolgen, da keine ausreichenden Daten zu Risiko und Nutzen vorliegen.

(Quelle: Deutsche Gesellschaft für Tropenmedizin und Internationale Gesundheit (DTG) e.V.)  

Weitere Informationen finden Sie in den Merkblättern des Auswärtigen Amtes: www.auswaertiges-amt.de

Diese durch eine bestimmte Mückengattung übertragene Viruserkrankung, bei der es zur Gehirnentzündung („Enzephalitis“) kommen kann, ist in Asien und im Westpazifik-Raum verbreitet. Das Infektionsrisiko bei touristischen Aufenthalten in den betroffenen Staaten ist bei kürzerer Dauer und guten hygienischen Verhältnissen eher gering und erhöht sich bei längeren Besuchen in eher ländlichen Regionen mit Viehzucht und feuchtem Klima. Unabhängig davon ist das individuelle Risiko für eine Gehirnentzündung bei Vorliegen bestimmter Erkrankungen (siehe Übersicht unten) erhöht.

Es gibt in Deutschland keine öffentliche Empfehlung für eine Impfung gegen Japanische Enzephalitis, da sich aufgrund der gegenwärtigen Datenlage das Verhältnis des Erkrankungsrisikos in Relation zum Impfrisiko nicht exakt angeben lässt. Die Impfempfehlung beruht daher ausschließlich auf einem Expertenkonsens: Eine Impfung sollte grundsätzlich empfohlen werden für

  • Langzeitaufenthalte über Jahre in Endemiegebiete, eine oder mehrere Reisen in Endemiegebiete mit einer Gesamtdauer von mehr als vier Wochen und geplanten Aufenthalten oder Ausflügen auch außerhalb von Großstädten
  • Reisen weniger als 4 Wochen Dauer, wenn ländliche Gebiete bereist werden und dort Aktivitäten im Freien (Camping, Trekking, Angeln, Arbeit in landwirtschaftlichen Betrieben) sowie Übernachtungen in Räumen ohne Klimaanlage bzw. Moskitonetze vorgesehen sind
  • Reisen in Gebiete mit bekannten Japanische Enzephalitis-Ausbrüchen Über eine Impfung sollte im Einzelfall entschieden werden bei Aufenthalten auch unter 4 Wochen Dauer in allen endemischen Ländern, wenn ein oder mehrere individuelle Risikofaktoren vorliegen, wie
  • Alter > 50 Jahre
  • Bluthochdruck
  • Diabetes mellitus
  • Niereninsuffizienz
  • Immundefekte
  • Zustand nach Organtransplantation
  • Defekte der Blut-Hirn-Schranke (z.B. Cochlea-Implantat, Hirnwasser-Shunt)

Es werden zwei Dosen im Abstand von vier Wochen gegeben, die zweite Impfung nach Möglichkeit spätestens eine Woche vor Ausreise ins Endemiegebiet. Mit einem Schutz ist eine Woche nach der zweiten Impfung zu rechnen. Der Impfstoff ist in Deutschland erst ab 18 Jahren zugelassen. Eine Impfung bei Kindern und Jugendlichen (außerhalb der Zulassung!) kann wegen fehlender Daten zu Nutzen und Risiko derzeit nicht allgemein empfohlen werden. Verlässliche Aussagen, ob ein Zeitabstand zu anderen Impfungen eingehalten werden sollte, sind derzeit nicht möglich. Daher ist es am sichersten, bei Lebendimpfstoffen (Cholera, Gelbfieber, Masern, Mumps, Röteln, Polio, Tuberkulose, Typhus, Windpocken) einen Abstand von mindestens 28 Tagen einzuhalten. Die Unbedenklichkeit der Impfung bei Schwangeren ist ebenfalls nicht nachgewiesen.

(Quelle: DTG (PDF, 85,5 KB))  

Weitere Informationen finden Sie in den Merkblättern des Auswärtigen Amtes: www.auswaertiges-amt.de

Die STIKO empfiehlt die Impfung bei Reisen in Regionen mit hoher Tollwutgefährdung (z.B. alle Länder des tropischen Afrikas sowie Indien, Sri Lanka, Thailand, Vietnam, Nepal und Bangladesch), bei Langzeitaufenthalten und insbesondere Trekking-Reisen. Streunende Hunde stellen ein besonderes Risiko für eine Infektion mit dem Tollwuterreger dar. Kinder sind aufgrund ihrer Nähe zu Tieren in aller Regel besonders tollwutexponiert und sollten daher bei entsprechenden Reisen gegen Tollwut geimpft sein. Dagegen besteht für Kurzzeitreisende ein extrem geringes Risiko, vor allem wenn es sich um Pauschalreisen mit Aufenthalt in Hotelanlagen handelt.

Bei nicht geimpften Personen muss nach Infektion, z.B. durch einen Hunde- oder Fledermausbiss (Verdacht genügt), innerhalb weniger Stunden eine sogenannte postexpositionelle Tollwutbehandlung erfolgen. Hierbei wird die Wunde chirurgisch gesäubert, zusätzlich geimpft und „Antikörper“ (Tollwut-Immunglobulin) gegeben. Unbehandelt oder zu spät behandelt führt die Infektion zum Tode. Bereits geimpfte Personen erhalten nach einer möglichen Infektion zwei Auffrischungsimpfungen. Für eine ausreichende Grundimmunisierung sind drei Impfungen innerhalb von 3–8 Wochen erforderlich, für einen dauerhaften Schutz anschließend je nach Impfstoff eine Auffrischung nach ein oder zwei Jahren. Ein erster vorläufiger Schutz besteht bereits ab ca. 2 Wochen nach der zweiten Dosis.

Nach der Grundimmunisierung erfolgen nur im Falle einer vorausgegangenen Verletzung und Tollwutverdacht zwei Auffrischungsimpfungen im Rahmen der postexpositionellen Behandlung, keine prophylaktische Impfung. Ein Zeitabstand zu anderen Impfungen ist nicht erforderlich.Bezüglich einer Impfung während der Schwangerschaft und Stillzeit sollte eine gründliche Risikoabwägung erfolgen, da keine ausreichenden Daten zu Nutzen und Risiko vorliegen.

(Quelle: Deutsche Gesellschaft für Tropenmedizin und Internationale Gesundheit (DTG) e.V.)  

Weitere Informationen zur Tollwutimpfung unter www.dtg.org und in den Merkblättern des Auswärtigen Amtes: www.auswaertiges-amt.de

Risikogebiete befinden sich in gemäßigten Klimazonen Mittel- und Osteuropas und Asiens. Die Risikogebiete Deutschland- wie auch Europaweit finden Sie unter: www.dtg.org

Die Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) wird von einem Virus ausgelöst, welches durch Zecken übertragen wird. Eine Meningoenzephalitis ist eine Entzündung der Hirnhäute („Meningitis“) und/oder des Gehirns („Enzephalitis“). Die Zecken können das Virus übrigens nicht nur im Frühsommer übertragen, sondern vom Frühjahr bis in den Herbst hinein. Sie halten sich bevorzugt am Waldrand, in Wiesen und im Gebüsch auf. Ungefähr 0,1–5 Prozent der Zecken in den Risikogebieten sind mit dem FSME-Virus infiziert. Nur sehr wenige Personen erkranken nach einer Infektion an einer Meningitis oder Enzephalitis, aber wenn die Krankheit bei ihnen ausbricht, sterben ungefähr 1 Prozent daran, vor allem ältere Menschen. Kinder, die eine Meningitis oder Enzephalitis hatten, behalten nur selten (1 Prozent), Erwachsene relativ häufig (30–40 Prozent) dauerhafte neurologische Schäden zurück.

Eine Grundimmunisierung besteht aus drei Impfungen innerhalb von 12 Monaten und schützt mindestens 3–5 Jahre vor einer Infektion. Zwei Wochen nach der zweiten Impfung besteht ein Schutz vor Infektion. Bei Kindern unter 3 Jahren sollte die Impfung nur nach sorgfältiger Nutzen- Risiko-Abwägung erfolgen. Bei gleichzeitiger anderer Impfung ist kein zeitlicher Abstand einzuhalten. Bezüglich einer Impfung während der Schwangerschaft und Stillzeit sollte eine gründliche Risikoabwägung erfolgen, da keine ausreichenden Daten zu Nutzen und Risiko vorliegen. Die handelsüblichen Impfstoffe schützen auch gegen den östlichen Subtyp (RSSE – Russische Frühsommer-Meningoenzephalitis) und den fernöstlichen Subtyp des Erregers.

Gegen andere zeckenübertragene Erkrankungen wie Borreliosen oder Rickettsiosen ist diese Impfung unwirksam!

Bei Reisen in Infektionsgebiete, in denen mangelhafte Hygienebedingungen bestehen und/oder bei aktuellen Ausbrüchen in der betroffenen Region wird von der STIKO eine Typhusimpfung empfohlen. Eine Grundimmunisierung besteht entweder aus einer einmaligen Injektion in den Muskel oder der Einnahme eines Schluckimpfstoffs an drei Tagen und bietet – beginnend nach 7 bzw. 10 Tagen – Schutz für ein bis drei Jahre. Ein Zeitabstand zu anderen Impfungen ist nicht erforderlich. Da keine ausreichenden Daten zur Anwendung während einer Schwangerschaft vorliegen, sollte allenfalls unter strenger Risikoabwägung eine Typhusimpfung erfolgen. Stillen stellt keine Kontraindikation dar.

(Quelle: Deutsche Gesellschaft für Tropenmedizin und Internationale Gesundheit (DTG) e.V.).  

Weitere Informationen finden Sie in den Merkblättern des Auswärtigen Amtes: www.auswaertiges-amt.de

Meningokokken sind Bakterien, die zur Hirnhautentzündung führen können. Auch Reisende in Länder mit erhöhtem Vorkommen, beispielsweise in Afrika oder Regionen mit aktuellen Ausbrüchen (siehe WHO-Informationen), sollten sich gemäß der STIKO-Empfehlung gegen Meningokokken impfen lassen.

Der Schutz durch die einmalige Impfung beginnt spätestens nach einem Monat und hält für mindestens ein Jahr an. Ein Zeitabstand zu anderen Impfungen ist nicht erforderlich. Da keine ausreichenden Daten zur Anwendung während Schwangerschaft und Stillzeit vorliegen, sollte eine Impfung allenfalls unter strenger Risikoabwägung erfolgen.  

Weitere Informationen finden Sie in den Merkblättern des Auswärtigen Amtes: www.auswaertiges-amt.de

Gut zu wissen

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